Wie alles begann
Es war 1974. Neuenkirchen bei Bramsche.
Damals war der Gründer und Leiter der Equipe, Anton, dort Vikar.
Und ihn trieb die Idee zu einem besonderen und zusätzlichen christlichen Engagement.
Er spürte, dass die rein unterhaltende Freizeitgestaltung auf die Dauer nicht genug war.
Und so wagte er den Schritt zur Gründung der „Communität junger Christen“ (CJC) und darin eingebettet die Maximilian-Kolbe-Equipe mit dem Ziel, eine monatliche Jugendzeitschrift herauszugeben – und diese von Anfang bis Ende selbst zu machen.
Im Herbst 1974 nahm alles konkrete Formen an. Eine eigene kleine Druckmaschine wurde angeschafft und die Räumlichkeiten dafür – oft auf abenteuerlichen Wegen – beschafft.
Immer „gleichsam auf der Flucht“; immer wieder musste etwas Neues gefunden werden:
Das Landjugendhaus in Merzen, die alte Schule in Steinfeld, ein alter Schuppen in Schlichthorst, die alte Schule in Plaggenschale...
Bis es gelang, im alten Kloster in Malgarten unterzuschlüpfen...
Auch das Drucken selbst war eine unablässige Folge von Abenteuern. Anton musste in den ersten Jahren selbst das Drucken an den verschiedenen, oft recht reparaturbedürftigen Maschinen besorgen. Und die Druckergebnisse waren oft sehr bescheiden.
Aber man ließ nicht locker.
Endlich, Ende der 90er Jahre, entstand eine neue Situation:
Die CJC hatte das Haus Malgartener Straße 167 erworben, wo nun auch die Druckerei untergebracht werden konnte.
Und der kurdische Flüchtling Cavit Aydemir, der sich in die Drucktechnik einarbeitete und sie sehr gut in den Griff bekam.
Von nun an konnte die Druckerei erfolgreich ausgebaut werden. Und wir hoffen, dass es noch eine gute Zukunft gibt.
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 14.1.2011